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Antispam Exchange Spamschutz für Firmennetzwerke




Beitrag von Claudio aus München
Heutzutage ist das Besitzen einer E-Mail-Adresse, eine Unabdingbarkeit. Wer heutzutage keine hat, ist vom modernen Leben und der interkommunalen Gemeinschaft fast vollkommen abgeschnitten. Für das erleichterte Verwalten der Accounts und der dazugehörigen Adressen, existieren sogenannte Personal Information Manager. Diese Programme sorgen für eine E-Mail-Übertragung auf den PC, wodurch der Nutzer, nicht erst auf die Internetseite seines Anbieters gehen muss, um seine erhaltenen E-Mails zu überprüfen und welche zu verschicken. Die Tätigkeiten, kann er nun ganz bequem von seinem Personal Information Manager aus erledigen.

Leider besteht der größte Teil des E-Mail-Verkehrs aus Spam. Das sind E-Mails, welche zu Werbezwecken von zufallsgenerierten Absendern an die verschiedensten Empfänger gesendet wird. Durch die automatische Neugenerierung ist das Herausfiltern von diesen Mails durch die kostenlosen Spamfilter der E-Mail-Anbieter nahezu unmöglich. Da diese sich größtenteils nur an die vom User gekennzeichneten Absenderadressen orientieren.

Wer ein zusätzliches Programm zur Verwaltung seiner E-Mails verwendet, der sollte daran denken, sich eine Antispam Software zu installieren. Diese Softwarearten, besitzen neben einem ausgeklügeltem, besserem Spamfilter auch noch andere Spamschutz Einrichtungen, welche unter anderem auch vor dem Empfang von viralen E-Mails schützt.

Bei Firmennetzwerken ist der Spamschutz wiederum eine ganz andere Sache. Denn die Intranets von Firmen, werden meist durch Exchange Server erzeugt. Das heißt im Prinzip, das die im Netzwerk vorhandenen Rechner alle über diesen Server verbunden sind. Eine Antispam Einrichtung welche das gesamte Netz und die dazugehörigen Firmen-E-Mail-Adressen schützt, ist sehr viel aufwendiger und aus diesem Grund auch nur kommerziell zu erwerben. Ein gutes Beispiel für eine solche Einrichtung bietet die Website http://www.swissmailguard.ch. Solche Antispam Exchange Einrichtungen filtern die E-Mails noch bevor sie die Firewall des eigentlichen Firmennetzwerkes passieren muss. Dabei besitzen Antispam Exchange Installationen meist eine eigene Firewall und weitere Filtereinrichtungen. Somit müssen die unerwünschten und oft verseuchten E-Mails, erst diese Filtereinrichtungen passieren, werden dann auf einem Zwischenspeicher gelagert, ein weiteres Mal überprüft und gehen dann an den Endempfänger.

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